Schmelzschokolade

Schokolade - eine wahre Geschichte

Der wichtigste Schokoladenpionier der Schweiz wurde nach seinem Tod schamlos durch den Kakao gezogen. Nun holt sich Bern das verlorene Kulturgut zurück.

Dauer der Lektüre: Die Druckversion dieser Richtigstellung inklusive Bilder umfasst etwa 75 Seiten. Man kann auch unter «Fazit & Würdigung» mit Lesen beginnen.

schmelzSchokolade

Schokolade - eine wahre Geschichte

Der wichtigste Schokoladenpionier der Schweiz wurde nach seinem Tod schamlos durch den Kakao gezogen. Nun holt sich Bern das verlorene Kulturgut zurück.

Dauer der Lektüre: Die Druckversion dieser Richtigstellung inklusive Bilder umfasst etwa

75 Seiten. Man kann auch unter «Fazit & Würdigung» mit Lesen beginnen.

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CHOCOBERN'S

Gegendarstellung

Wie ein kulinarisches Kulturgut zu Unrecht vom Sockel verdrängt wurde.
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Wie ein kulinarisches Kulturgut zu Unrecht vom Sockel

verdrängt wurde.

Schweizer Schokolade wird häufig mit Milchschokolade assoziiert. Aus technischer Sicht handelt es sich um eine Schmelzschokolade. Die Schmelzeigenschaft von Schokoladen ist wiederum auf die Errungenschaft von R. Lindt zurückzuführen. In der Fachliteratur kommt seinem Veredelungsverfahren noch heute eine zentrale Rolle zu.

«Das Conchieren ist einer der bedeutendsten Schritte in der Schokoladenherstellung. Hierbei werden Wasser und unerwünschte Aromastoffe ausgetrieben und die Textur der Schokoladenmasse ausgebildet (Experiment- und modellbasierte Unterstützung des Conchierens dunkler Schokoladen, Fraunhofer IVV)».


2007 ging als Revolutionsjahr in die Geschichte der Mobiltelefonie ein. Auf dem bestehenden Markt war das Iphone ein komplett neues Produkt. Ähnlich konnte die Berner Schmelzschokolade anno 1879 den Schokoladenmarkt revolutionieren. Nur sehr wenige Städte konnten die Entwicklung eines globalen Genussmittels so stark prägen wie Bern.

«Chocolade – die berühmte Berner Spezialität».


Doch wie diese stolzen Worte sind in der Geburtsstadt der modernen Schokolade auch die Erinnerungen an diese Schweizer Genussgeschichte verblasst. Bedenkt man, dass R. Lindt in Bern geboren und zum wichtigsten Schokoladenpionier der Schweiz wurde, ist dieser Erinnerungsverlust umso aussergewöhnlicher. Wie konnte diese bedeutende Geschichte ausgerechnet in der Bundesstadt eines Schokoladenlandes in Vergessenheit geraten?

Dieser Frage wird im vorliegenden Text nachgegangen. Er richtet sich an Bären und Bärinnen, aber auch an Genussmenschen ausserhalb von Bern. Auf der Suche nach Antworten stolpert man zwangsläufig über die bekannteste Biografie von R. Lindt, welche im Buch «Patriarchen» zu finden ist. Darin beginnt seine Geschichte wie folgt:

«Er war ein Dandy, ein hübscher und verwöhnter Sohn vornehmer Burger und alles andere als ein Kaufmann oder Techniker».


Diese Beschreibung wirkt auf den ersten Blick harmlos, weil sie leicht ironisch formuliert ist. Dieses Muster zieht sich durch den gesamten Text. Auf diese Weise entsteht das Portrait eines «verurteilten» Schokoladenfabrikanten, welcher eher ein «Faulpelz» und deshalb nur mit «Anfängerglück» erfolgreich gewesen sein soll. Der dritte Akt des Paradebeispiels trägt den Titel «Matrosen und Piraten aus dem Schwarzen Quartier». An ihm lässt sich in vier Schritten exemplarisch zeigen, wie «Patriarchen» die Berner Seite zum Sündenbock macht. Es sind allerdings Gerichtsurteile vorhanden, in welchen der Sachverhalt völlig anders dargelegt wird. Diese objektive Grundlage ermöglicht, eine inhaltliche Prüfung der Biografie. Die Diskrepanzen weisen dabei auf verschiedene Unwahrheiten im Buch hin.

Auf der Spurensuche stösst man zudem auf eine Legende, welche auf einer krassen Fehlannahme beruht. Es ist nämlich ein Trugschluss, dass die Mühle von R. Lindt bereits weitgehend automatisiert gewesen sei. Tatsächlich war die Produktion der Berner Schmelzschokolade noch stark handwerklich geprägt. Nach der Textanalyse wird sich die Legende ausserdem als verfängliches Kommunikationsinstrument entpuppen. Durch die Hintergrundinformationen über den Streit und zwei Todesfälle verliert die vermeintlich harmlose Legende allerdings rasch an Harmlosigkeit.

Aufgrund der Quellenprüfung muss überdies auch die Objektivität infrage gestellt werden. Der Text in «Patriarchen» erhält dadurch eine eher fragwürdige Duftnote. Da der Autor auch Historiker ist und die weiteren Wirtschaftsbiografien im Buch sachorientiert daherkommen, wird sein Text häufig in den Medien zitiert. So konnte sich die süffige Legende eines Zufallswochenendes zur wohl bekanntesten Abwertung von R. Lindt mausern.

Es ist also höchste Eisenbahn, um eine teils unwahre zu einer wahren Geschichte zu transformieren. Für die Richtigstellung können die fehlenden Informationen zwischen den Zeilen mit verschiedenen Fundstücken aus meiner Recherche ergänzt werden. Das wichtigste Dementi folgt aber gleich zu Beginn: Es gab keine Verurteilung von R. Lindt. Wer sich zudem an den Fakten orientieren möchte, sollte die Legende nicht weiterverbreiten. Es gibt verschiedene ungerechte Schokoladenthemen. Diese Arbeit beleuchtet eine dunkle Schokoladenseite der Schweizer Geschichte und kann aufzeigen, dass dieses kulinarische Kulturgut zu Unrecht durch den Kakao gezogen wurde. Damit versuche ich einen Beitrag zur Rehabilitierung von R. Lindt zu leisten. Auch wenn diese Arbeit nicht bahnbrechend ist, kann sie doch die eine oder andere überraschende Erkenntnis liefern.

Die «ursprüngliche» Essschokolade wird nachfolgend Ur-Schokolade genannt. Wenn vom Berner Verfahren gesprochen wird, ist damit das Schmelzschokoladenverfahren gemeint. Am Ende des Abschnittes über die Folgen begründe ich diese Wortwahl. Zartbitter bezieht sich auf dunkle Schokolade, die im deutschen Sprachraum auch Herren- oder Zartbitterschokolade genannt wird. Mit Narrativ ist jeweils die Erzählung aus «Patriarchen» gemeint. Ours de Berne ist eine Schokoladenspezialität, die ursprünglich von «Berla & Valentini» stammt. Das Grün ist an die Aare angelehnt, wie sie von «Stiller Has» besungen wurde: «Dere schöne, schöne, grüene Aare naa».
Schweizer Schokolade wird häufig mit Milchschokolade assoziiert. Aus technischer Sicht handelt es sich um eine Schmelzschokolade. Die Schmelzeigenschaft der Schokolade ist auf die Erfindung von R. Lindt zurückzuführen. In der Fachliteratur wird seinem Veredelungsverfahren noch heute eine zentrale Rolle beigemessen:

«Das Conchieren ist einer der bedeutendsten Schritte in der Schokoladenherstellung. Hierbei werden Wasser und unerwünschte Aromastoffe ausgetrieben und die Textur der Schokoladenmasse ausgebildet (Experiment- und modellbasierte Unterstützung des Conchierens dunkler Schokoladen,

Fraunhofer IVV)».


2007 ging als Revolutionsjahr in die Geschichte der Mobiltelefonie ein. Auf dem bestehenden Markt war das Iphone ein komplett neues Produkt. Ähnlich konnte die Berner Schmelzschokolade anno 1879 den Schokoladenmarkt revolutionieren. Nur wenige Städte konnten die Entwicklung eines globalen Genussmittels so stark prägen wie Bern. An einer Hausfassade in der Matte stand einst sogar geschrieben:

«Chocolade – die berühmte Berner Spezialität».


Doch wie diese stolzen Worte sind in der Geburtsstadt der modernen Schokolade auch die Erinnerungen an diese Schweizer Genussgeschichte verblasst. Bedenkt man, dass R. Lindt in Bern geboren und später zum wichtigsten Schokoladenpionier der Schweiz wurde, ist dieser Erinnerungsverlust umso aussergewöhnlicher. Wie konnte diese bedeutende Geschichte ausgerechnet in der Bundesstadt eines Schokoladenlandes in Vergessenheit geraten?

Dieser Frage wird im vorliegenden Text nachgegangen. Er richtet sich an Bären und Bärinnen, aber auch an Genussmenschen ausserhalb Berns. Auf der Suche nach Antworten stösst man zwangsläufig auf die bekannteste Biografie von R. Lindt. Sie ist in «Patriarchen» zu finden. Die Geschichte beginnt in diesem Buch wie folgt:

«Er war ein Dandy, ein hübscher und verwöhnter Sohn vornehmer Burger und alles andere als ein Kaufmann oder Techniker».


Diese Beschreibung wirkt auf den ersten Blick harmlos, weil sie leicht ironisch formuliert ist. Dieses Muster zieht sich durch den gesamten Text. Auf diese Weise entsteht das Portrait eines «verurteilten» Pioniers, welcher eher ein «Faulpelz» und deshalb nur mit «Anfängerglück» erfolgreich gewesen sein soll. Der dritte Akt des Paradebeispiels trägt den Titel «Matrosen und Piraten aus dem Schwarzen Quartier». An ihm lässt sich in vier Schritten exemplarisch zeigen, wie «Patriarchen» die Berner Seite zum Sündenbock macht. Es sind jedoch Gerichtsurteile vorhanden, in welchen der Sachverhalt völlig anders dargelegt wird. Diese objektive Grundlage ermöglicht, eine inhaltliche Prüfung der Biografie. Die Diskrepanzen weisen dabei auf verschiedene Unwahrheiten im Buch hin.

Auf der Spurensuche stösst man ausserdem auf eine Legende, welche auf einer krassen Fehlannahme beruht. Es ist nämlich ein Trugschluss, dass die Mühle von R. Lindt bereits weitgehend automatisiert gewesen sei. Tatsächlich war die Produktion der Berner Schmelzschokolade noch stark handwerklich geprägt. Nach der Textanalyse wird sich die Legende zudem als äusserst verfängliches Kommunikationsinstrument entpuppen. Durch die Hintergrundinformationen über den Streit und zwei Todesfälle verliert die vermeintlich harmlose Legende rasch an Harmlosigkeit.

Aufgrund der Quellenprüfung muss überdies auch die Objektivität infrage gestellt werden. Der Text in «Patriarchen» erhält dadurch eine eher fragwürdige Duftnote. Da der Autor auch Historiker ist und die weiteren Wirtschaftsbiografien seinem Buch sachorientiert daherkommen, wird sein Text häufig in den Medien zitiert. So konnte sich die süffige Legende eines Zufallswochenendes zur wohl bekanntesten Abwertung von R. Lindt mausern.

Es ist also höchste Eisenbahn, um aus einer teils unwahren eine wahre Geschichte zu machen. Für die Richtigstellung können die fehlenden Informationen zwischen den Zeilen mit verschiedenen Fundstücken aus meiner Recherche ergänzt werden. Das wichtigste Dementi folgt aber gleich zu Beginn: Es gab keine Verurteilung von R. Lindt. Wer sich an den Fakten orientieren möchte, sollte die Legende nicht weiterverbreiten. Es gibt verschiedene ungerechte Schokoladenthemen. Diese Arbeit beleuchtet eine dunkle Schokoladenseite der Schweizer Geschichte und kann aufzeigen, dass dieses kulinarische Kulturgut zu Unrecht durch den Kakao gezogen wurde. Damit versuche ich einen Beitrag zur Rehabilitierung von R. Lindt zu leisten. Auch wenn diese Arbeit nicht bahnbrechend ist, kann sie doch die eine oder andere überraschende Erkenntnis liefern.

Die ursprüngliche Essschokolade wird nachfolgend Ur-Schokolade genannt. Wenn vom Berner Verfahren gesprochen wird, ist damit das Verfahren zur Herstellung von Schmelzschoggi gemeint. Am Ende des Abschnittes über die Folgen begründe ich diese Wortwahl. Zartbitter bezieht sich auf dunkle Schokolade, die im deutschen Sprachraum auch Herren- oder Zartbitterschokolade genannt wird. Mit Narrativ ist jeweils die Erzählung aus «Patriarchen» gemeint. Ours de Berne ist eine Schokoladenspezialität, die ursprünglich von «Berla & Valentini» stammt. Das Grün ist an die Aare angelehnt, wie sie von «Stiller Has» besungen wurde: «Dere schöne, schöne, grüene Aare naa».

Vorher / nachher: Ursprüngliche Schokoladen hatten eine eher körnige Struktur, denn die Kakaoteilchen und die Zuckerkristalle blieben einzeln für sich. Erst durch das Berner Schmelzschokoladenverfahren konnte die Struktur homogenisiert werden. Dadurch wurde auch die Optik der Milchschokolade verbessert. Im Kapitel über die Folgen und dort unter Schweizer Schokolade folgt mehr über die Milchschmelzschokolade (Balken nach rechts oder links schieben).

Gegendarstellung

Struktur

Gegendarstellung

Struktur

Die Geschichte in «Patriarchen» lässt sich in die Zeit vor und nach dem Unternehmensverkauf nach Zürich unterteilen. Im Mittelpunkt des ersten Teils steht die Legende. Während der zweite Teil vom Streit geprägt wird. Daher befasst sich meine Analyse zuerst mit der Legende, welche sich in Zufall und Wochenende gliedern lässt. Der Streit lässt sich wiederrum in die Zeit nach der Verschmelzung bis zur Trennung und den Zivilprozessen mit den Todesfällen unterteilen. Die Beurteilung der Differenzen zwischen der Berner und Zürcher Seite erfordert eine Situationsanalyse. Nur so wird ein Interessenkonflikt sichtbar, welcher am Ursprung des Streites gelegen haben könnte. Danach ziehe ich die Urteile von 1909 und 1927 bei, um auch die juristische Auseinandersetzung analysieren zu können. Auf diese Weise lassen sich weitere Abwertungen als unwahre Behauptungen identifizieren. Da die Quellenprüfung auf subjektive Texte stösst, kann die negative Darstellung mit der fehlenden Objektivität des Buches erklärt werden. Mithilfe des Lindt-Paradoxes versuche ich mögliche Folgen der Abwertungen herzuleiten. Die Erkenntnisse im Schlussfazit machen für mich eine Würdigung unerlässlich. Die Lektüre kann auch unter Fazit & Würdigung begonnen werden.
Die Geschichte in «Patriarchen» lässt sich in die Zeit vor und nach dem Unternehmensverkauf nach Zürich unterteilen. Im Mittelpunkt des ersten Teils steht die Legende. Während der zweite Teil vom Streit geprägt wird. Daher befasst sich meine Analyse zuerst mit der Legende, welche sich in Zufall und Wochenende gliedern lässt. Der Streit lässt sich wiederrum in die Zeit nach der Verschmelzung bis zur Trennung und den Zivilprozessen mit den Todesfällen unterteilen. Die Beurteilung der Differenzen zwischen der Berner und Zürcher Seite erfordert eine Situationsanalyse. Nur so wird ein Interessenkonflikt sichtbar, welcher am Ursprung des Streites gelegen haben könnte. Danach ziehe ich die Urteile von 1909 und 1927 bei, um auch die juristische Auseinandersetzung analysieren zu können. Auf diese Weise lassen sich weitere Abwertungen als unwahre Behauptungen identifizieren. Da die Quellenprüfung auf subjektive Texte stösst, kann die negative Darstellung mit der fehlenden Objektivität des Buches erklärt werden. Mithilfe des Lindt-Paradoxes versuche ich mögliche Folgen der Abwertungen herzuleiten. Die Erkenntnisse im Schlussfazit machen für mich eine Würdigung unerlässlich. Die Lektüre kann auch unter Fazit & Würdigung begonnen werden.
Die Entdeckung der Schokolade ist mit einer Legende verbunden.
Bei der Legende handelt es sich sowohl um eine Abwertung der Person als auch der technischen Errungenschaft, welche in Bern gemacht wurde.
Gegendarstellung

Methodik

Gegendarstellung

Methodik

Ein Ist-Soll-Vergleich steht in der Wirtschaft im Zusammenhang mit dem Controlling. Da es sich im konkreten Fall um eine Wirtschaftsbiografie handelt, wird für meine Analyse auf dieselbe Methode zurückgegriffen. Die Zitate aus der 6. Auflage von «Patriarchen» (2019) sind dabei als IST-Zustand definiert. Der SOLL-Zustand orientiert sich an den Fakten und ist als Gegendarstellung zum Narrativ des Buches zu verstehen. Die IST-SOLL-Abweichung versuche ich mit einem Kommentar zu erklären. Im ersten Teil können die Abweichungen umfangreicher erklärt werden. Aufgrund der Brisanz sind meine Erklärungen im zweiten Teil hingegen etwas kürzer gehalten. Um eine ganzheitliche Beurteilung vornehmen zu können, müssen auch die Quellentexte berücksichtigt werden. Die Gesamtauswertung der Buchanalyse ist daher im Kapitel über die Quellen unter «Patriarchen» zu finden.
Ein Ist-Soll-Vergleich steht in der Wirtschaft im Zusammenhang mit dem Controlling. Da es sich im konkreten Fall um eine Wirtschaftsbiografie handelt, wird für meine Analyse auf dieselbe Methode zurückgegriffen. Die Zitate aus der 6. Auflage von «Patriarchen» (2019) sind dabei als IST-Zustand definiert. Der SOLL-Zustand orientiert sich an den Fakten und ist als Gegendarstellung zum Narrativ des Buches zu verstehen. Die IST-SOLL-Abweichung versuche ich mit einem Kommentar zu erklären. Im ersten Teil können die Abweichungen umfangreicher erklärt werden. Aufgrund der Brisanz sind meine Erklärungen im zweiten Teil hingegen etwas kürzer gehalten. Um eine ganhzeitliche Beurteilung vornehmen zu können, müssen auch die Quellentexte berücksichtigt werden. Die Gesamtauswertung der Buchanalyse ist daher im Kapitel über die Quellen unter «Patriarchen» zu finden.
Laut einer Expertise aus dem Jahr 1914 hatte die Schokolade von Rodolphe Lindt einen Weltruf.
Die Schmelzschokolade war 20 Jahre lang eine exklusive Spezialität aus Bern. Sie genoss sogar Weltruhm, wie die Gegner neidlos anerkennen mussten (Berufung 1927, Klägerin, S. 4). Ist das «Zufallswochenende» Fake? Ist die Ironie hinter der Legende Fakt? Wurde dieses Berner Kulturgut zu Recht vom Sockel gestossen? Diese Gegendarstellung wird Licht ins Dunkle bringen.
Made on
Tilda